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DAS
FEEDBACK

 

 

Presse Witzenhausen 06/2018

 


 

 

Amrum-News 06/2018

 

 

 

 

 

 

 

Feedback nach Wutzdog-Festival 07/2015

 

 

 

 

 

"... Die beiden Musiker zeigen sich experimentierfreudig und lassen die Grenzen des herkömmlichen akustischen Songwritings weit hinter sich. Gezielt eingesetzte kreischende Harps und sphärische Gitarren bereichern die Kompositionen und weisen in Richtung Akustik-Prog."

guitarAcoustic 05/2015

"Was die beiden Herren aus dem Main-Tauber-Kreis in der Nähe von Stuttgart auf ihrem Debütalbum mit nur wenigen Instrumenten sowie ihren zwei kernigen Stimmen auf die Reihe bekommen, ist wirklich hörenswert: Mundharmonika, Percussion-Instrumente und diverse Gitarren genügen vollkommen, um ein hübsch-intimes und äußerst lässiges Konglomerat aus Blues, Folk und Ethno-Klängen aufzustellen. Dazu gesellen sich die unterschiedlichen Sangesorgane, die beide höchstens vereint, dass sie offensichtlich jede Menge Staub von der Straße gefressen haben, so rau, wie das daher kommt. Erinnerungen an selige Medicine Head- und Hardin & York-Zeiten in den frühen 1970-ern schleichen sich ein - zwei Mann, eine Vision, eine enge Freundschaft. Mehr benötigt es auch heutzutage nicht, um eine handfest-erdige Scheibe unters Volk zu bringen."

Michael Fuchs-Gamböck
(u.a. eclipsed/GoodTimes)

"Sie wird immer seltener: Gute hausgemachte Musik, frisch aus dem Mund und aus der Hand der Künstler selbst. Unbearbeitet und einfach nur so wie sie gedacht ist! Doch genau das ist es was wir auf dem Album „Is love that cruel“ von der Band Naked Poets hören. Erschienen ist die Platte bereits am 14. Oktober 2011. Naked Poets das sind Sebastian Kral und Uli Schell aus Tauberbischofsheim, und ihren Musikstil nennen sie akustischer Alternative Rhythm & Blues. Unbeirrt und überzeugt schmettern sie einen eigens kreierten Song nach dem anderen. Gitarrensaiten werden professionell gezupft und die raue und klare Stimme von Uli Schell gleicht der von Metallica-Frontmann James Hetfield, während Sebastian Krals eher sanfte Stimme dazu einen passenden Hintergrundgesang liefert.
„The mirror within“ ist das perfekte Stück der Singer-Songwriter-Szene und bringt mit dem lässigen Gitarrensolo irgendwie fast schon mediterranes Flair in die Musik. Temperamentvoll singen die zwei jungen Herren englischsprachige Texte mit Tiefgang. Akustisch geht´s zur Sache, denn wo hier auf die elektrische Gitarre verzichtet wird, verleiht die akustische der Musik ihren eigenen Charme. Einen Charme des guten alten hausgemachten Rhythmus, bei dem man einfach mitschwingt und nichts macht außer zuhören. Und akustisch kann genauso überzeugend sein wie elektrisch, das zeigen die Gitarrensoli wie zum Beispiel im Song „Hard way“. Perkussioninstrumente werden auch gespielt und nicht nur im Stück „No Woman“ hat eine Mundharmonika einen Spezialeinsatz und zeigt was so ein kleines Instrument doch alles kann. Langsam und behutsam fühlt sich der Song „Another man“ wie einige andere auch in die Stimmung des Erinnerns und Festhaltens ein. „Following the seagulls“ ist ein rein akustischer Song ohne Gesang, dafür mit viel Gitarre und Perkussion! Den Möwen mit den Blicken folgend sieht man sich im frühen Herbst am frühen Abend an einem Strand sitzen. „Give it up and go“ bringt dann noch etwas alternativ Jazziges auf die Scheibe.
Alles in allem erinnert dieses Album immer wieder an die Musik im irischen Film „Once“, in dem ein Songwriter versucht die Leute mir seinen selbst geschriebenen Liedern zu erreichen. Nur mit zwei Dingen bewappnet tritt Glen Hansard dem Straßenpublikum entgegen: einer alten kaputten Gitarre und seiner eigenen Stimme die durchdringend und emotionsgeladen ist. Und so folgen auch Uli und Sebastian ihren Emotionen, stecken diese in ihre Musik und produzieren somit feinen hausgemachten und alternativen Rhythm & Blues.

Sabine Werner
(cd-bewertungen.de)